cimzetes föiskolai tanar (Prof.) Dr.med. Ralf Blank
Facharzt für Innere Medizin – Kardiologie
Intensiv – und Notfallmedizin

Geboren 1966 und aufgewachsen in Kaiserslautern, ist der Pfälzer seinen Wurzeln und rheinland-pfälzischen Heimat und Umgebung immer verbunden geblieben. Bedingt durch erste Erfahrungen während des Zivildienstes im Rettungsdienst beim Deutschen Roten Kreuz und Ausbildung zum Rettungssanitäter und Rettungsassistenten wurde früh die Leidenschaft zur Notfallmedizin geweckt.

Von 1987 – 1992 studierte er Humanmedizin an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und dem „Centre régional et universitaire de Reims (Frankreich), absolvierte 1993 sein praktisches Jahr am Westpfalz Klinikum Kaiserslautern, und hat von 1994 -2002 die Facharztausbildung zum Internisten, Kardiologen bei Prof. Dr. Meyer, dem ehemaligen Direktor der II. Med. Klinik der Universitätsmedizin Mainz, die Zusatzbezeichnung Intensivmedizin bei Prof. Dr. Weilemann, dem damaligen Leiter der Giftnotrufzentrale der Länder Rheinland Pfalz, Hessen und des Saarlandes an der Universitätsmedizin Mainz erworben. Bei Prof. Weilemann erfolgte 1994 auch die Promotion zu Blutgerinnungsmarkern in der Intensivmedizin. Die Zusatzbezeichnung Notfallmedizin konnte aufgrund der Tätigkeit als Rettungsassistent, während des Studiums, und vieler Notarzteinsätze während der Facharztweiterbildung, erworben werden. 2002-2019 war er am GPR Klinikum Rüsselsheim (Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg Universität Mainz) zunächst bei Prof. Dr. von Mengden, dann Prof. Dr. Rupprecht als kardiologischer Oberarzt, ab 2008 als leitender Oberarzt und ab 2012 als Leiter der Abteilung invasive Kardiologie, tätig. Im Juni 2012 erfolgte die Ernennung zum Titularprofessor an der Petö-Hochschule in Budapest (Ungarn). Im Jahr des altersbedingten Ausscheidens von Prof. Dr. Rupprecht führte ihn sein Weg zum Jahresbeginn 2019 in die kardiologische Abteilung des Diakonie Krankenhauses Bad Kreuznach (ebenfalls Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg Universität Mainz). Von hieraus reifte die Entscheidung und ergab sich die Möglichkeit zur Mitarbeit im MVZ.

  • Er ist Mitglied in zahlreichen Fachgesellschaften:
  • Deutsche Gesellschaft Innere Medizin (DGIM)
  • Deutsche Gesellschaft Kardiologie (DGK)
  • Deutsche Gesellschaft internistische Intensiv- und Notfallmedizin (DGIIN)
  • Hausärzteverband Rheinland-Pfalz e.V.
  • Sportärztebund Rheinland-Pfalz

Er ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung https://www.herzstiftung.de und betreut regelmäßig die Telefon Sprechstunde der Stiftung.

Die Möglichkeiten zur Krankheitsvorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Entwicklungen und Diagnostik in der Herz-Kreislaufmedizin, die Information zum gesunden Lebensstil möchte er auch in der täglichen hausärztlich internistischen Versorgung einfließen lassen.

Nicht zuletzt ist er auch in den berufspolitischen Gremien wie der Bezirksärztekammer Rheinhessen, Mainz und der Landesärztekammer Hessen, Frankfurt, als Gutachter und Mitglied des Prüfungsausschusses als Facharztprüfer tätig.

Er spricht Englisch, Französisch, Italienisch und mag Reisen in ferne und fremde Kulturen.

Prof. Dr. Christian-Friedrich Vahl
Facharzt für Herzchirurgie

Nach dem Studium in Göttingen, Heidelberg und Madrid forschte er von 1981-1984 auf dem Gebiet Physiologie bei Prof. Peiper am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf. Die chirurgische Weiterbildung erfolgte am Klinikum Rechts der Isar München, am Zentralklinikum Augsburg und seit 1988 an der Uniklinik Heidelberg. Dort wurde er zum außerplanmäßigen Professor für Herzchirurgie ernannt. 2004 nahm er den Ruf nach Mainz an die Klinik für Herz-, Thorax und Gefäßchirurgie an, die er 17 Jahre lang leitete.

Er war stets in der Focus-Ärzteliste genannt. Von 2016 – 2020 listete ihn das Patientenforum sanego unter den „Top 10“ seines Fachgebietes. Chirurgisch ist er spezialisiert auf Erkrankungen der Hauptschlagader und entwickelte hier innovative Behandlungsmethoden. Neben seiner chirurgischen Tätigkeit baute er zahlreiche überregionale Ambulanzen auf, darunter eine Sprechstunde für Brustbeinprobleme (Sternumsprechstunde) und für perioperative Betreuung von Patienten nach herz- und gefäßchirurgischen Eingriffen. In der Poliklinik etablierte er eine überregionale Wundsprechstunde, die sich schwerpunktmäßig mit Wundheilungsstörungen nach Operationen im Bereich der Herz- und Gefäßchirurgie befaßt. Hier konnten erfolgreiche neue Strategien der Wundbehandlung angewendet werden. Am 30.9.2020 wurde er emeritiert und ergänzt seit Oktober 2020 das Spektrum des MVZ.